Für den Wunsch einer Ratenzahlung wähle als Zahlungsoption gerne Klarna aus.
Hand aufs Herz!
Wie oft hast Du schon eine Kinderyogastunde geplant, hast Material zusammengesucht und bist voller Euphorie in die Stunde gegangen und warst am Ende gefrustet, hast vielleicht sogar an Dir gezweifelt, weil alles anders lief?
Mir ging es in meinen ersten Kinderyogastunden genauso.
Ich hatte immer das Gefühl, ich muss perfekt vorbereitet sein, brauche möglichst abwechslungsreiche Stunden und genug Alternativen, damit es bloß nicht langweilig wird.
Heute weiß ich, dass genau das mir zum Verhängnis geworden ist.
Kinder brauchen kein perfektes Kinderyoga, das bis ins Detail durchgeplant wird, sämtliche Materialien bereithält und bunt und vielfältig ist.
Nein! Kinder brauchen einen Raum, in dem sie sie selbst sein können und sich ihr Nervensystem wirklich erholen kann.
Eine abwechslungsreiche, durchstrukturierte und materialüberladene Stunde führt eher genau zum Gegenteil.
Damit das kindliche Nervensystem sich wirklich erholen kann, braucht es nur eins: einen Raum, in dem es gesehen, gehört und verstanden wird. In dem sie nicht funktionieren, sondern sich fallen lassen dürfen.
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Wie oft hast Du schon eine Kinderyogastunde geplant, hast Material zusammengesucht und bist voller Euphorie in die Stunde gegangen und warst am Ende gefrustet, hast vielleicht sogar an Dir gezweifelt, weil alles anders lief?
Mir ging es in meinen ersten Kinderyogastunden genauso.
Ich hatte immer das Gefühl, ich muss perfekt vorbereitet sein, brauche möglichst abwechslungsreiche Stunden und genug Alternativen, damit es bloß nicht langweilig wird.
Heute weiß ich, dass genau das mir zum Verhängnis geworden ist.
Kinder brauchen kein perfektes Kinderyoga, das bis ins Detail durchgeplant wird, sämtliche Materialien bereithält und bunt und vielfältig ist.
Nein! Kinder brauchen einen Raum, in dem sie sie selbst sein können und sich ihr Nervensystem wirklich erholen kann.
Eine abwechslungsreiche, durchstrukturierte und materialüberladene Stunde führt eher genau zum Gegenteil.
Damit das kindliche Nervensystem sich wirklich erholen kann, braucht es nur eins: einen Raum, in dem es gesehen, gehört und verstanden wird. In dem sie nicht funktionieren, sondern sich fallen lassen dürfen.